October 12, 2007
Leider haben sich das myblogtwo/desktoptwo nicht als überzeugende Lösung erwiesen. Das Weblog wird nun unter der Adresse http://alabliteratur.wordpress.com weitergeführt.
September 28, 2007
Several methods are available for investigators to use in estimating personal exposures to ambient PM2.5. These methods may yield different estimates of individual (i.e., subject?day) values. However, when applied to the study data presented here, the E1?E3 and PMF methods yielded fairly similar health effect estimates. Results based on the extrapolation method using sulfate but no correction factor (E4) were noticeably different than the other methods. If the correction factor is not taken into account, exposure estimates and subsequent health effect estimates will be biased.
Der Aufsatz zur Vergleichsstudie der Methoden für die Abschätzung/Kalkulation der individuellen Belastungen mit PM 2,5 von Matthew Strand, Philip Hopke et al. ist aktuell beim Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology frei verfügbar.
Strand, Matthew ; Hopke, Philip K. ; Zhao, Weixiang ; Vedal, Sverre ; Gelfand, Erwin ; Rabinovitch, Nathan: A study of health effect estimates using competing methods to model personal exposures to ambient PM2.5. In: Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology 17 (2007), S. 549?558; doi:10.1038/sj.jes.7500568
September 28, 2007
Da die Weblog-"Category" Radon existiert, es ihr aber bislang an Inhalt mangelt, hier ein Hinweis auf die Radon-Karte auf radon-info.de, auf der Berlin im grünen Bereich liegt.
September 28, 2007
Einer der häufigsten Inhalte in Weblogs dürfte der Hinweis auf Probleme mit dem dahinter stehenden technischen System sein.
Einen solchen muss ich leider heute ebenfalls nachreichen. Da die Betreiber des desktoptwo-Webtops (ein Desktop-ähnliche webbasierte Arbeitsoberfläche) seit August ihr System von der BETA-Version auf die 1.0-Version umstellen, haben es die Benutzer nicht immer ganz leicht.
Wir sind insofern Nutzer, als dass dieses Weblog über desktoptwo gespeist und verwaltet wird. Weil der jeweilige Server während der Umstellungsphase mitunter nicht verfügbar oder enorm langsam reagiert, kann es passieren, dass die Inhalte des Weblogs nicht so perfekt verfügbar sind, wie sie es sein sollen.
Wie im Internet üblich, hilft es zumeist, einfach etwas anderes zu tun und die Seite später noch einmal aufzurufen.
Einen solchen muss ich leider heute ebenfalls nachreichen. Da die Betreiber des desktoptwo-Webtops (ein Desktop-ähnliche webbasierte Arbeitsoberfläche) seit August ihr System von der BETA-Version auf die 1.0-Version umstellen, haben es die Benutzer nicht immer ganz leicht.
Wir sind insofern Nutzer, als dass dieses Weblog über desktoptwo gespeist und verwaltet wird. Weil der jeweilige Server während der Umstellungsphase mitunter nicht verfügbar oder enorm langsam reagiert, kann es passieren, dass die Inhalte des Weblogs nicht so perfekt verfügbar sind, wie sie es sein sollen.
Wie im Internet üblich, hilft es zumeist, einfach etwas anderes zu tun und die Seite später noch einmal aufzurufen.
September 28, 2007
Ab sofort gibt es im ALAB-Citavi die Standortangabe ONLINE.
Dieses erfasst Dokumente, zu denen lediglich der Verweis auf den Internetstandort erfasst werden, was beispielsweise dynamische Dokumente oder Portale betrifft.
Als erste Dokument mit dieser Angabe wird der Schadstoffratgeber Gebäuderückbau des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erfasst. Für uns sind sicherlich hauptsächlich die Portale Stoffdaten und Baustoffe/Bauteile interessant.
Zu beachten ist, dass die jeweiligen Einzelinhalte im PDF-Format verlinkt sind, sich also beim Abruf der Acrobat Reader öffnet.
Dieses erfasst Dokumente, zu denen lediglich der Verweis auf den Internetstandort erfasst werden, was beispielsweise dynamische Dokumente oder Portale betrifft.
Als erste Dokument mit dieser Angabe wird der Schadstoffratgeber Gebäuderückbau des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erfasst. Für uns sind sicherlich hauptsächlich die Portale Stoffdaten und Baustoffe/Bauteile interessant.
Zu beachten ist, dass die jeweiligen Einzelinhalte im PDF-Format verlinkt sind, sich also beim Abruf der Acrobat Reader öffnet.
September 10, 2007
Gerade habe ich mit Ruth über die zum Teil nicht eindeutige Differenzierung der aktuellen Erfassung von Dokumenten in Kategorien und der Standortangabe gesprochen. Da ich denke, dass dies für alle im ALAB interessant ist, hier kurz eine Erläuterung:
1. Die Kategorien beziehen sich auf den Inhalt des Dokumentes. Im Gegensatz zu LiteRat, wo Kategorien und Standorte gemeinsam gehandhabt werden, ist nun der Standortnachweis getrennt. Dies ermöglicht, Dokumente, die inhaltlich in mehrere Kategorien passen, auch in mehreren zu erfassen. In der Ablage sowohl im Regalordner wie auch auf der Festplatte bleibt es dagegen bei jeweils einmaligen Ablage. (sh. Standorte)
Kategorien stellen daher ausschließlich einen inhaltlichen Zugang dar.
Von LiteRat noch übrig sind Formalkategorien wie beispielsweise "Buch" und "Zeitschriftenaufsatz". Diese werden beibehalten und ergänzen die inhaltliche Kategorisierung. Aus dem gleichen Grund wird momentan die Kategorie "Rechner" beibehalten, die aufzeigt, wenn ein Dokument elektronisch vorliegt. Hier gibt es eine Überschneidung mit dem Standortnachweis.
Die z.T. noch vorhandene Ergänzung von Kategorien mit Standortangaben (wie beispielsweise STO2:Gelber Raum) ist ein Überbleibsel vom Import der Datensätze aus LiteRat, dass sukzessive verschwinden wird, um einer Mehrdeutigkeit vorzubeugen.
2. Der Standortnachweise ("Standorte") geben an, wo das Dokument tatsächlich abgelegt ist. Die Angaber Rechner zeigt an, dass es eine elektronische Version gibt. Diese ist von der Hauptmaske abrufbar. Gibt es statt oder neben der elektronischen Version eine Druckausgabe, so ist dies unter Standorte und Angabe des Ortes (ggfs. Ordners und Kurztitel) erfasst.
3. Zu beachten ist, dass nach dem Import der Datensätze noch nicht alle importierten Titelangaben nachkorrigiert sind, was ebenfalls sukzessive erfolgt, bei 2500 Nachweisen allerdings etwas Zeit benötigt.
Bei Fragen und Anmerkungen bitte immer gleich auf mich zukommen, da ich manche (Verständnis)Probleme aus der "Betriebsblindheit" heraus nicht wahrnehme.
1. Die Kategorien beziehen sich auf den Inhalt des Dokumentes. Im Gegensatz zu LiteRat, wo Kategorien und Standorte gemeinsam gehandhabt werden, ist nun der Standortnachweis getrennt. Dies ermöglicht, Dokumente, die inhaltlich in mehrere Kategorien passen, auch in mehreren zu erfassen. In der Ablage sowohl im Regalordner wie auch auf der Festplatte bleibt es dagegen bei jeweils einmaligen Ablage. (sh. Standorte)
Kategorien stellen daher ausschließlich einen inhaltlichen Zugang dar.
Von LiteRat noch übrig sind Formalkategorien wie beispielsweise "Buch" und "Zeitschriftenaufsatz". Diese werden beibehalten und ergänzen die inhaltliche Kategorisierung. Aus dem gleichen Grund wird momentan die Kategorie "Rechner" beibehalten, die aufzeigt, wenn ein Dokument elektronisch vorliegt. Hier gibt es eine Überschneidung mit dem Standortnachweis.
Die z.T. noch vorhandene Ergänzung von Kategorien mit Standortangaben (wie beispielsweise STO2:Gelber Raum) ist ein Überbleibsel vom Import der Datensätze aus LiteRat, dass sukzessive verschwinden wird, um einer Mehrdeutigkeit vorzubeugen.
2. Der Standortnachweise ("Standorte") geben an, wo das Dokument tatsächlich abgelegt ist. Die Angaber Rechner zeigt an, dass es eine elektronische Version gibt. Diese ist von der Hauptmaske abrufbar. Gibt es statt oder neben der elektronischen Version eine Druckausgabe, so ist dies unter Standorte und Angabe des Ortes (ggfs. Ordners und Kurztitel) erfasst.
3. Zu beachten ist, dass nach dem Import der Datensätze noch nicht alle importierten Titelangaben nachkorrigiert sind, was ebenfalls sukzessive erfolgt, bei 2500 Nachweisen allerdings etwas Zeit benötigt.
Bei Fragen und Anmerkungen bitte immer gleich auf mich zukommen, da ich manche (Verständnis)Probleme aus der "Betriebsblindheit" heraus nicht wahrnehme.
August 31, 2007
[...] Exposure to passive smoking is associated with an increased prevalence of COPD [Chronic obstructive pulmonary disease] and respiratory symptoms. If this association is causal, we estimate that 1·9 million excess deaths from COPD among never smokers could be attributable to passive smoking in the current population in China. Our findings provide strong evidence for urgent measures against passive smoking in China.
Eine jünst in Lancet erschienene Studie untersucht die Auswirkungen des Passivrauchens in China: Passive smoking exposure and risk of COPD among adults in China: the Guangzhou Biobank Cohort Study:
Over 60% of adults in China are never smokers. This population is exposed to high levels of passive smoking, since there is little restriction on smoking in indoor places. In our study population, more than half of never smokers reported exposure to passive smoking in their workplace and at home, with 28% reporting high levels of total adult exposure (more than 5 years with 40 h exposure per week). ...
Yin, P. ; Jiang, C.Q. ; Cheng, K.K. ; Lam, T.H. ; Miller, M.R. ; Zhang, W.S. ; THomas, G.N. ; Adab, P.: Passive smoking exposure and risk of COPD among adults in China: the Guangzhou Biobank Cohort Study. In: The Lancet 370 (2007), S. 751-757. DOI:10.1016/S0140-6736(07)61378-6
Ana M B Menezes und Pedro C Hallal von der Universidade Federal de Pelotas (Brasilien) kommentieren den Beitrag wie folgt (The Lancet 2007; 370:716-717 DOI:10.1016/S0140-6736(07)61353-1):
Yin and colleagues? study has several strengths. First, the sample size was larger than in most studies on this topic. Second, the exclusion of current and former smokers?confirmed by urinary cotinine measurements?avoids potential confounding by active smoking. Third, the use of spirometry was a major strength, because most large-scale surveys rely solely on questionnaires.Possible limitations include the cross-sectional nature of the data, the sex imbalance in the sample (almost 90% of participants were women), and the fairly poor quality of the spirometries, as recognised by the authors.The main contribution by Yin and co-workers is to help our understanding of the burden of COPD in nonsmokers? a finding reported in multicentre studies.This study adds fuel to the controversy, showing that passive smoking might also have a role.
August 24, 2007
Diverse Faktoren bestimmen den Grad der Behaglichkeit von Innenräumen. Präzise Angaben zu den einzelnen Faktoren sind allerdings meist nicht möglich, da sich alle Faktoren gegenseitig beeinflussen und diverse Kombinationen möglich sind, die alle als behaglich gelten. Ausserdemempfindet jeder Mensch anders. Trotzdem gibt es Messgrössen, nach denen man sich richten kann.
Etwas älter - nämlich aus dem Jahr 2004 - ist ein Artikel mit dem Titel Wie viel Olf darf es sein? (PDF), den Jakob Steinemann in der Schweizer "Fachzeitschrift für Architektur, Ingenieurwesen und Umwelt" TEC21 veröffentlichte und der in so knapp wie übersichtlich Grundlagen zur Erfassung des Faktors "Behaglichkeit" in Innenräumen zusammenfasst.
Steinemann, Jakob: Wie viel Olf darf es sein? : Faktoren, die menschliches Wohlbefinden bestimmen. In: tec21 (2004), Nr. 36, S. 12?15
August 17, 2007
Indoor air may contain over 900 chemicals, particles, and biological materials with potential health effects. Since their concentrations are usually higher than outdoors and people spend more time indoors than outdoors, the SCHER recommends that any studies to correlate outdoor air concentration with health effects need to consider the impact of indoor exposure.
Das Scientific Committee on Health and Environmental Risks (SCHER) der Europäischen Kommission veröffentlichte jüngste einen Report mit dem Titel "Opinion on risk assessment on indoor air quality" (PDF). Der Bericht identifiziert Erkenntnislücken (S. 15f.) und empfiehlt eine Intensivierung und Ausweitung der Forschung zu Innenraumschadstoffen in Hinblick auf die Abschätzung von Gesundheitsgefährdungen.
(European Commission ; Scientific Committee on Health and Environmental Risks (SCHER); Hanke, Wojciech (Mitarb.); Jansson, Bo (Mitarb.); Komulainen, Hannu (Mitarb.); Ladefoged, Ole (Mitarb.); Mangelsdorf, Inge (Mitarb.); Steenhout, Anne (Mitarb.); Testai, E. (Mitarb.); Damgård Nielsen, Gunnar (Mitarb.); Harteman, Philip (Mitarb.); Nevalainen, Aino (Mitarb.) : Opinion on risk assessment on indoor air quality. Brüssel, 2007)
August 17, 2007
Zur Kenntnisnahme:
Am 26.04.2007 veröffentlichte die Gemeinschaft Emissionskontrolierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V. (GEV) eine aktualisierte Fassung der GEV-Einstufungskriterien (Anforderungen an emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe und Vergabe des EMICODE (PDF))
Am 26.04.2007 veröffentlichte die Gemeinschaft Emissionskontrolierte Verlegewerkstoffe, Klebstoffe und Bauprodukte e.V. (GEV) eine aktualisierte Fassung der GEV-Einstufungskriterien (Anforderungen an emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe und Vergabe des EMICODE (PDF))